05.08.2010
Prostatakrebs wird oft erst im fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Bei der Suche nach Metastasen werden neben bildgebenden Verfahren auch Gewebe- und Laboruntersuchungen eingesetzt.
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21.06.2010
Nur durch eine Gewebeuntersuchung kann Prostatakrebs sicher diagnostiziert werden. Die Biopsie der Prostata wird ambulant durchgeführt und ist wenig belastend.
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08.04.2010
Medizinische Leitlinien unterstützen den Arzt dabei, die bestmögliche Behandlung zu finden. Erstmals wurde eine S3-Leitlinie zu Prostatakrebs Ende 2009 veröffentlicht. Parallel sind zwei neue Patientenleitlinien erschienen.
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09.10.2009
Prostatakrebs ist nicht gleich Prostatakrebs. Dementsprechend gibt es unterschiedliche Behandlungsoptionen. Welche Therapieverfahren stehen Patienten hinsichtlich der verschiedenen Tumorstadien zur Verfügung?
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17.08.2009
An das Ende der Tumortherapie schließt sich die Phase der Nachkontrolle an. Dies ist wichtig, um möglichen Komplikationen vorzubeugen oder Rezidive frühzeitig zu erkennen. Nachsorge bedeutet aber auch Unterstützung bei der psychischen Krankheitsverarbeitung.
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08.09.2008
Verhärtungen der Prostata begründen einen Verdacht auf ein Karzinom, aber sehr viel empfindlicher ist die Messung des Prostata-spezifischen Antigens (PSA).
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08.09.2008
Veränderungen der Prostata können sich störend auf den Harnfluss auswirken. Ein Arzt muss abklären, ob eine gut- oder bösartige Veränderung vorliegt.
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08.09.2008
Eine spezielle Diät, mit der sich Prostatakrebs wirksam verhindern oder heilen lässt, gibt es nicht. Dennoch kann man sein Erkrankungsrisiko durchaus vermindern, wenn einige Tipps zu Ernährung und Lebensführung beachtet werden.
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08.08.2008
Ist eine Operation erforderlich, so wird meist der chirurgisch tätige Urologe der Arzt der Wahl sein. Ohne Operation bietet sich ein Onkologe an.
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