Die Früherkennung des Prostatakrebses ist unerlässlich für eine gute Heilung. Urintests sollen die Diagnose weiter erleichtern. Doch wie sicher sind die oft kostspieligen Tests? mehr
Viele Krankheiten, auch viele Krebsarten, können geheilt oder lange Zeit aufgehalten werden, wenn man sie bereits in einem frühen Stadium feststellt. Krankenkassen bieten ein umfangreiches Früherkennungsprogramm.
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Verhärtungen der Prostata begründen einen Verdacht auf ein Karzinom, aber sehr viel empfindlicher ist die Messung des Prostata-spezifischen Antigens (PSA).
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Veränderungen der Prostata können sich störend auf den Harnfluss auswirken. Ein Arzt muss abklären, ob eine gut- oder bösartige Veränderung vorliegt.
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Eine spezielle Diät, mit der sich Prostatakrebs wirksam verhindern oder heilen lässt, gibt es nicht. Dennoch kann man sein Erkrankungsrisiko durchaus vermindern, wenn einige Tipps zu Ernährung und Lebensführung beachtet werden.
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Neue Forschungsansätze und vielversprechende Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen stimmen hoffnungsvoll: Diagnose und Behandlung des Prostatakrebses werden sich zukünftig noch weiter verbessern.
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Die Früherkennung des Prostatakrebses ist unerlässlich für eine gute Heilung. Urintests sollen die Diagnose weiter erleichtern. Doch wie sicher sind die oft kostspieligen Tests?
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Multivitamine als Garant für ein gesundes Leben? Ein Irrtum: Wer regelmäßig zu Multivitaminpräparaten greift, verdoppelt das Risiko für tödlichen Prostatakrebs.
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Der Nachweis erhöhter PSA-Werte gilt heute als empfindlichster Marker in der Früherkennung des Prostatakarzinoms. Eine Blutuntersuchung gibt Aufschluss.
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Die Messung des PSA-Werts ist umstritten. Doch neue Studiendaten sprechen für einen günstigen Krankheitsverlauf, wenn Männer sich regelmäßig testen lassen.
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