
Prostatakrebs ist ein langsam wachsender Tumor
Prostatakrebs entwickelt sich meist über einen Zeitraum von mehreren Jahren. Dennoch wird er oft im fortgeschrittenen Stadium entdeckt, da er dann erst Symptome verursacht. Manchmal hat der Krebs bei Diagnose schon gestreut; Metastasen finden sich am häufigsten in den Knochen.
Die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu erkranken, ist am höchsten, wenn Verwandte ersten Grades bereits in jungen Jahren erkrankt sind. Auch Umwelteinflüsse wie z.B. die Belastung mit Schwermetallen und die Ernährung scheinen bei der Entstehung eine Rolle zu spielen.
Die Therapie richtet sich nach dem Stadium der Erkrankung, Neben der Operation ist vor allem die Strahlentherapie von Bedeutung.
Artikel zum Thema "Krankheitsbild"
05.08.2010
Prostatakrebs wird oft erst im fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Bei der Suche nach Metastasen werden neben bildgebenden Verfahren auch Gewebe- und Laboruntersuchungen eingesetzt.
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10.02.2010
Warnzeichen, die auf eine Prostatakrebs-Erkrankung im Frühstadium hinweisen, gibt es nicht. Symptome treten erst bei weiter fortgeschrittenen Tumoren auf, weisen aber auch dann nicht eindeutig auf Prostatakrebs hin.
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16.06.2009
Je nach Typ greifen Knochenmetastasen unterschiedlich in den Knochenstoffwechsel ein. Dies kann in verstärktem Aufbau von minderwertigem Knochen oder in massivem Knochenabbau resultieren. In beiden Fällen wird der Knochen geschwächt und ist weniger stabil. Es besteht ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende Skelettkomplikationen.
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02.04.2009
Mit rund 31.500 Neuerkrankungen im Jahr ist das Prostatakarzinom der häufigste Tumor beim Mann.
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24.09.2008
Für ein gehäuftes Auftreten von Prostatakrebs werden mehrere Risikofaktoren verantwortlich gemacht. Als gesichert gilt ein erhöhtes Risiko, wenn in der Familie eines Mannes bereits nahe Angehörige erkrankt sind.
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09.09.2008
Nicht immer ist Krebs die Ursache für Blasenentleerungsstörungen. Viele Männer leiden unter gutartigen Veränderungen der Prostata oder einer Entzündung.
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08.09.2008
Schauspieler Robert de Niro (60) hat Prostatakrebs. Wen die Erkrankung trifft, lässt sich nicht vorhersehen. Doch welche Faktoren begünstigen den Krebs?
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19.08.2008
Nicht selten kommt es nach erfolgreicher Therapie erneut zu Tumorwachstum. Je nach Lage des Rezidivs und Art der Ersttherapie wählt man die Folgebehandlung.
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19.08.2008
Anhand von Prognosefaktoren kann der Arzt beurteilen, wie der Tumor sich verhalten wird, und ob eine Therapie notwendig ist.
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19.08.2008
Prostatakarzinome wachsen meistens langsam und treten im hinteren Teil der Prostata auf. Oftmals werden sie nur durch Zufall entdeckt.
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08.08.2008
Bildet ein Tumor Metastasen im Knochen aus, kann es zu Skelettkomplikationen kommen. Welche Komplikationen entstehen, hängt von der Art des Tumors ab.
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08.08.2008
Im gesunden Knochen finden sich zahlreiche Zellen, die entweder Knochensubstanz ab- oder aufbauen. Sind diese Vorgänge in Balance, ist der Knochen gesund.
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08.08.2008
Die Prostata, auch Vorsteherdrüse genannt, ist eine der männlichen Geschlechtsanhangdrüsen und produziert Teile der Ejakulationsflüssigkeit.
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08.08.2008
Das Stadium eines Tumors beschreibt seine Ausdehnung im Körper anhand dessen die wirksamste Therapie ausgewählt werden kann.
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04.06.2008
Scheinbare rheumatische Beschwerden oder Hexenschuss bei älteren Männern können erste Symptome eines metastasierten Prostatatumors sein.
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