
Viele Patienten benötigen nach der Tumorbehandlung vielfältige Informationen und Hilfen, um mit den medizinischen, aber auch mit den psychologischen und sozialen Folgen der Erkrankung besser umgehen zu lernen. Diese Bedürfnisse werden am besten bei einem Aufenthalt in einer - möglichst onkologisch spezialisierten - Nachsorge- bzw. Rehabilitationsklinik befriedigt. mehr
Top-Artikel
Nachsorge dient Körper und Psyche
17.08.2009
An das Ende der Tumortherapie schließt sich die Phase der Nachkontrolle an. Dies ist wichtig, um möglichen Komplikationen vorzubeugen oder Rezidive frühzeitig zu erkennen. Nachsorge bedeutet aber auch Unterstützung bei der psychischen Krankheitsverarbeitung.
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Rehakliniken helfen nach Krebserkrankungen
08.08.2008
Eine Rehabilitationsmaßnahme kommt grundsätzlich dann in Frage, wenn eine Besserung im medizinischen, psychischen, sozialen und/oder beruflichen Bereich zu erwarten ist. Die Fähigkeit zur Rehabilitation muss von einem Arzt bescheinigt werden.
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Beckentraining und Elektrostimulation helfen
08.08.2008
Früher war sie meist ein Tabuthema, aber heute sollte eine Inkontinenz - relativ häufige Folge einer Behandlung des Prostatakarzinoms - nicht mehr zur sozialen Isolierung des betroffenen Patienten führen. Sie bildet sich in den meisten Fällen mit der Zeit zurück, und auch in den anderen Fällen gibt es mittlerweile ausgezeichnete Behandlungsmöglichkeiten.
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Intensiv und mit festem Zeitplan
08.08.2008
Die Nachsorge beginnt nach der Operation und folgt einem festen Zeitplan, der vor allem in den ersten beiden Jahren eine engmaschige Kontrolle vorsieht.
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