17.08.2009
An das Ende der Tumortherapie schließt sich die Phase der Nachkontrolle an. Dies ist wichtig, um möglichen Komplikationen vorzubeugen oder Rezidive frühzeitig zu erkennen. Nachsorge bedeutet aber auch Unterstützung bei der psychischen Krankheitsverarbeitung.
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08.04.2009
Eine Folge von Prostatakrebs bzw. dessen Therapie kann die Harninkontinenz sein. Ist eine Behandlung des unwillkürlichen Urinverlusts nicht möglich, tragen Inkontinenzhilfen zur besseren Lebensqualität bei.
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19.08.2008
Bei Anschlussheilbehandlung oder Reha-Aufenthalt in einer spezialisierten Klinik kann auch die Tumortherapie kompetent weitergeführt oder begonen werden.
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08.08.2008
Eine Rehabilitationsmaßnahme kommt grundsätzlich dann in Frage, wenn eine Besserung im medizinischen, psychischen, sozialen und/oder beruflichen Bereich zu erwarten ist. Die Fähigkeit zur Rehabilitation muss von einem Arzt bescheinigt werden.
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08.08.2008
Früher war sie meist ein Tabuthema, aber heute sollte eine Inkontinenz - relativ häufige Folge einer Behandlung des Prostatakarzinoms - nicht mehr zur sozialen Isolierung des betroffenen Patienten führen. Sie bildet sich in den meisten Fällen mit der Zeit zurück, und auch in den anderen Fällen gibt es mittlerweile ausgezeichnete Behandlungsmöglichkeiten.
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08.08.2008
Die Nachsorge beginnt nach der Operation und folgt einem festen Zeitplan, der vor allem in den ersten beiden Jahren eine engmaschige Kontrolle vorsieht.
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